Regina Mengel -Autorenporträt

Die Autorin Regina Mengel erblickte 1966 das Licht der Welt. Geschichten begleiteten schon immer ihr Leben und sie träumte davon, sich diesem Hobby einmal gänzlich zu widmen. Endlich im Jahr 2010 konnte sie sich diesen Traum verwirklichen. 

Veröffentlichungen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief:

 

 

Lieblingsfarbe:.rot

Lieblingsessen:. gibt es nicht, ich mag ganz viele Dinge, von Sushi bis Spaghetti Bolognese

Lieblingsautor: gibt es auch nicht, dafür gibt es zu viel wunderbare, inspirierende Autoren.

Lieblingsbücher: Alles von Astrid Lindgren, Michael Ende, Die unendliche Geschichte, die Bücher von Florian Tietgen, Herr der Ringe, gut gemachte Fantasy, nicht schnulzige Liebesgeschichten, Bücher mit melodischer Sprache, usw. usw.

Hobbys: . Lesen, Reisen, Kochen, Freunde einladen, Ausgehen, Malen, Museen besuchen, Städtereisen, Land und Leute..

Interview:

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Es war immer ein Traum von mir, ich hatte nur lange keine Gelegenheit diesen Traum wahrzumachen, weil erst mal das tägliche Geldverdienen im Vordergrund stand. Als sich meine Lebenssituation verändert hat, habe ich den Schritt gewagt und seitdem nicht bereut.

 

Gibt es einen Lieblingsort, an dem Sie schreiben?

Zu Hause an meinem höhenverstellbaren Schreibtisch mit ergonomischem Schreibtischtstuhl. Man darf nicht vergessen, man sitzt da schon mal ziemlich lange. Ist wie bei allen, die im Büro am Schreibtisch arbeiten, ein guter Schreibtisch und ein guter Stuhl sind wichtig. Im Sommer schreibe ich auch manchmal auf der Terrasse und manchmal in einem hübschen Café

 

Stehen die Hauptprotagonisten bereits vor dem Schreiben fest oder entstehen sie erst beim Schreiben?

Ich gehöre zu den Plottern, das heißt, ich erarbeite meine Geschichte und meine Figuren samt all ihrer Eigenschaften zuerst und ich beginne erst dann mit der Ausarbeitung des Textes, wenn ich weiß, wie es ausgeht und wie meine Figuren ticken. Das heißt nicht, dass ich sie nicht während des Schreibens anpasse uns sich auch die Geschehnisse im Buch manchmal anders entwickeln als vorher geplant, aber die Figuren sind vorher ganz klar definiert.

 

Wie und Wo recherchieren Sie für ein Buch?

Da, wo ich finde, was ich brauche. Im Internet, bei Personen, die mir weiterhelfen können, in Bibliotheken, je nach Thema und Wissensstand. Und manchmal natürlich auch vor Ort, wenn

 

Schreiben Sie bereits an einem neuen Buch?

Aber natürlich. Ich plane gerade eines und an einem arbeite ich bereits.

 

Falls ja, dürfen wir erfahren welches Genre es ist und um was es dabei geht?

Das geplante Buch wird eine Fortsetzung von ‚Am dreizehnten Tag’. Das Buch an dem ich arbeite, wird ein Sachbuch, über das ich noch nicht so viel erzählen möchte.

 

Wann in etwas wird es erscheinen?

Das weiß ich noch nicht, es wird ein Verlagsbuch und daher entscheide ich da nicht allein.

 

Gibt es Möglichkeiten, das der Leser mit ihnen in Kontakt treten kann? Haben Sie eine eigenen Internet- oder Facebookseite?

www.wortentbrannt.de oder https://www.facebook.com/Regina.Mengel.Autorin

 

Möchten Sie unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

LeserInnen sind so unterschiedlich wie die Bücher, die es zu kaufen gibt. Von daher ist es schwierig, etwas mit auf den Weg zu geben. Vielleicht ein bisschen Mut, auch mal in ein Buch hineinzuschnuppern, das mal ganz anders ist, als die Bücher, die man sonst so liest. Man kann da ganz tolle Überraschungen erleben.

Ein herzliches Dankeschön an Regina Mengel für die Beantwortung der Fragen, natürlich werden wir auch weiterhin von ihr berichten.

 
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